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Schlaf-Probleme?



 
Ursachen geklärt


Bewährte Schlaftipps


Die Lösung


 
Kommentar zu den hier unten angeführten Artikeln
Nicht die Matratze, sonderen deren verstrahltes Material ist Schuld an dem inzwischen so großen Leid vieler Menschen, die zuerst Schlafstörungen und anschließend massive Krankheiten bekommen. Gammastrahlen auch allerkleinster Dosen schädigen nach Petkau stärker als übliche Röntgenuntersuchungen.

Strahlenquellen liegen am Schlafplatz (Erdstrahlen), im Bett (akkumulierte Verstrahlung) sowie in Sendeanlagen der Umgebung oder Heimsendern (WLAN,DECT) aus der Nachbarschaft.

Hinzu kommt die zumeist fehlende Durchlaßfähigkeit der Lichtenergie von Matratzen, was die Chakren verschließt, sobald wir auf Rücken oder Bauch liegen.

[23.5.08] Inzwischen ist es möglich, alle Blockaden auf den Federn, Matratzen, Polstermöbeln etc. radionisch zu entfernen und damit die Durchlaßfähigkeit des Materioals für göttliche Biophotonen wieder herzustellen. Nach neusten Erkenntnissen spielt für diesen Aspekt der Matratzenkauf nicht mehr die ausschlaggebende Rolle.

Die richtige Matratze
Morgens gibt es nichts Schöneres als gut erholt und bester Laune in einem kuscheligen Bett aufzuwachen. Dieses Erlebnis, das stark für den Tag macht, haben leider nicht alle Menschen. Viele erwachen morgens wie gerädert, haben Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen, fühlen sich erschöpft und ganz und gar nicht erholt. In vielen Fällen ist das Bett schuld: der Lattenrost, die Matratze, das Kissen. Da der Mensch im Durchschnitt ein Drittel seines Lebens im Bett verbringt, sollte man darauf achten, dass man bestens gebettet ist. Denn in dieser Zeit sollte sich der Organismus regenerieren und neue Kraft für den nächsten Tag sammeln. Wer unter Einschlaf- und Durchschlaf-Störungen leidet und nichts dagegen tut, schadet seinem Körper und seiner Seele.

Mangelnder Schlaf hat sehr oft Konzentrationsstörungen, geistige Ausfälle, schlechte Laune, depressive Verstimmungen, Aggressionen, Ängste, Nervosität, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme und Hauterkrankungen zur Folge.

Schlafprobleme schwächen sehr oft ganz enorm das Immunsystem. Viele Betroffene nehmen - ohne vorherige Absprache mit einem Arzt - starke Medikamente mit Nebenwirkungen.


Auswirkungen auf unsere Gesundheit
* Eine Fehlhaltung während des Schlafes führt zu verspannten Nackenmuskeln, die stark Schmerzen auslösen. 80 Prozent aller Kopfschmerzen haben hier ihre Ursache.
* Rückenschmerzen und Hexenschuss werden sehr oft nach schlechter Nachtruhe schlimmer.

* Eine falsche Druckbelastung durch eine ungeeignete Matratze kann bei einem Gelenkverschleiß erhebliche nächtliche Schmerzen verursachen. Wenn der Druck des Körpers beim Liegen hingegen besser verteilt ist, können Schmerzen und Entzündungen der Gelenke vermieden werden.

* Wenn die Matratze den Druck nicht gleichmäßig verteilt, können bei Venen-Problemen Schwellungen der Fußgelenke ausgelöst werden.

* Ebenso sind Verschleißerscheinungen an den Kniegelenken druck- und berührungsempfindlich, wenn sie nicht abgepolstert und geschützt werden.

* Durch eine schlechte Schlafhaltung können sich Schultern und Rückenmuskulatur verspannen. * Es kann zu ausgeprägten Schmerzen kommen, da sich Muskeln und Nerven entzünden können.

* Die Fehllagerung eines Armes auf einer alten Matratze kann zu einem schmerzhaften Taubheitsgefühl, zu einem Stechen und zur Reizung der Atemnerven führen.

Viele dieser Beschwerden können vom Arzt erfolgreich behandelt werden. Doch die Therapie ist sinnlos, wenn der Betroffene dann wieder auf der alten, abgenutzten Matratze schläft.


Was ist eine gute Matratze?

Wir empfinden Schlafen als Nichtstun. Dabei laufen während des Schlafens enorm viele Vorgänge ab. Unser tagsüber zusammengesunkener Körper dehnt sich wieder auf seine natürliche Länge aus. Millionen von neuen Zellen werden aufgebaut, neue Botenstoffe werden gebildet: fürs Denken, fürs Fühlen, für die Verdauung und vieles mehr. Die Haut wird regeneriert. Das Immunsystem wird gestärkt. Die Muskulatur muss sich erholen, Wirbelsäule und Bandscheiben müssen entspannt und gestärkt werden.

Das Bett muss also so gebaut sein, dass wir einen optimalen Liegekomfort erreichen. Schlechte Matratzen passen sich nicht der Körperform an. Darum klagen so viele über Rückenprobleme. Eine gute Matratze muss für eine korrekte Druckverteilung des Körpers auf der Unterlage sorgen und für eine korrekte Abstützung. Die Matratze muss sich perfekt dem Körper anpassen. Der Matratzenkern muss über eine hohe Atmungsaktivität verfügen. Die Matratze muss eine Druckpunkt-Elastizität in der Schulter- und Nackenzone aufweisen. Zugleich sollte sie FCKW-frei sein, damit sie später problemlos entsorgt werden kann.


Der Kauf einer neuen Matratze

Alle sieben bis zehn Jahre sollte man seine Matratze austauschen. In ihr sammelt sich viel Schweiß an und sie beherbergt Millionen von Hausstaubmilben, auf die viele Menschen allergisch reagieren. Wer übergewichtig ist, sollte Lattenrost (Unterbett) und Matratze öfter erneuern.

* Die Matratze sollte streng geprüft sowie härtesten Tests unterzogen worden sein und sollte ein Waren-Gütezeichen tragen.

* Wer eine neue Matratze kauft, sollte sich auch einen neuen Lattenrost besorgen. Heute gibt es moderne, elastisch federnde Leisten, die in einem Rahmen nach oben und unten und zur Seite sanft nachgeben und sich der Körperkontur anpassen. Sehr zu empfehlen sind Unterfederungen mit elastischen Flügelelementen.

* Gute Matratzen bestehen aus modernsten Schaumstoffen mit einem Hohlkammersystem und 95 Prozent Luft. Sie sorgen damit für ein angenehmes Schlafklima. Sie können die vom Körper abgegebene Feuchtigkeit an die Raumluft weiterleiten.

* Die Matratze muss in der Höhe der Schultern und den Beckens gut nachgeben, damit die Wirbelsäule nachts gerade liegen kann.

* Für den Kauf einer Matratze sollte man viel Zeit zum Probeliegen und für eine Schlafberatung mitbringen. Wichtig: Nicht der Mensch soll sich an die Matratze gewöhnen. Die Matratze muss sich dem Körper anpassen.

* Wählen Sie sehr sorgfältig den Härtegrad der Matratze. Ein zu hartes Bett kann die Körperkonturen nicht nachmodellieren. Und in einem zu weichen Bett hängt die Wirbelsäule durch.

* Wichtig ist auch die Betthöhe, damit man bequem zu Bett gehen und morgens aufstehen kann. Viele moderne Betten sind älteren Menschen einfach zu niedrig.


Verschiedene Matratzenarten

Das Neueste auf dem Markt sind Matratzen, in deren Textilüberzug silberne Fäden eingewoben sind. Silber wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze, es zerstört Nukleinsäuren, Enzyme und schwefelhaltige Strukturen in Krankheitserregern. Ebenfalls hat sich gezeigt, dass silberne Fäden in Matratzen die Verbreitung der Hausstaubmilbe hemmen.

Wasserbett: Abgesehen vom Kaufpreis erfordert ein Wasserbett viel Aufwand: hohe Betriebskosten, da das Wasser immer auf einer bestimmten Temperatur gehalten werden muss, baustatische Probleme. Aus hygienischer Sicht jedoch ist es für Allergiker ideal.

Federkern-Matratze: Sie enthält stützende Metallfedern, heute meist Taschenfedern, die sich einzeln den Körperteilen anpassen können. Wer auf Metall sensibel reagiert, sollte auf eine Federkern-Matratze verzichten. Vor Billigprodukten muss hier gewarnt werden, da die Federn nur eine kurze Lebensdauer haben.

Latex-Matratzen: Sie bestehen aus dem Saft von Gummibäumen sowie aus synthetischen Zusätzen, damit sie länger halten. Diese Matratzen sind nur gut, wenn sie sich dem Körper anpassen und Hohlräume aufweisen. Die Matratzen wirken zwar sehr wärmeisolierend, an der Unterseite sind sie jedoch meist schwer belüftbar und müssen des öfteren auf die Seitenkante gestellt werden.
Quelle: www.gesundheitswelten.at


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