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Schlaf-Probleme?



 
Ursachen geklärt


Bewährte Schlaftipps


Die Lösung


 
Die offizielle Schulmeinung kann das Problem der gewachsenen Schlafstörungen nicht lösen!
Nächtlicher Stress im Kinderzimmer
[aus www.gesundheitspilot.de vom 4.2.05]

Eine Studie aus Köln kam zu einem erschreckenden Ergebnis: 38 Prozent der deutschen Kinder im Einschulalter haben Schlafprobleme. Die Konsequenzen dieser Schlafstörungen reichen von Konzentrationsproblemen über Hyperaktivität bis hin zu Wachstumsstörungen. Zudem berichtet der Studienleiter Alfred Wiater, Chefarzt der Kinderklinik Köln-Porz: "Besonders Besorgnis erregend ist, dass etwa 30 Prozent der Störungen von den Eltern nicht wahrgenommen werden."

Damit wir vom Schlafen profitieren und Erholung finden, müssen feste Schlafzyklen durchlaufen werden: Anfangs befinden wir uns in einer Leichtschlaf-Phase, dann folgt der Tiefschlaf, der vor allem Entspannung für den Körper bietet, und schließlich erreichen wir den sogenannten REM-Schlaf. In der Phase des REM-Schlafes träumen wir und können uns vor allem psychisch erholen. "Im REM-Schlaf werden komplexe Zusammenhänge ins Langzeitgedächtnis abgespeichert", berichtet Wiater. Bei Kindern ist die REM-Schlaf-Phase stärker ausgeprägt und die Schlafzyklen wiederholen sich schneller als bei Erwachsenen. Wird diese Schlafstruktur gestört, so wird die Leistungsfähigkeit des Kindes beeinträchtigt. Aber auch die Ausschüttung von Wachstumshormonen kann dadurch gestört werden. Daher ist es äußerst wichtig, Schlafprobleme bei Kindern möglichst frühzeitig zu erkennen und den Störungen entgegenzuwirken.

Vor allem Kinder mit Einschlafproblemen haben auch nachts immer wieder Schwierigkeiten, nach einem Erwachen schnell wieder einzuschlummern. Eltern sollten daher vor dem Bettgehen bestimmte Regeln einhalten. So hat die Kölner Studie z.B. gezeigt, dass abendliches Fernsehen im Zusammenhang mit Schlafstörungen stehen kann. Fernsehen führt bei vielen Kindern zu einer Reizüberflutung. Die gesehenen Bilder und Eindrücke müssen dann vor dem Einschlafen noch verarbeitet werden. Empfohlen werden hingegen entspannende Rituale wie z.B. das Vorlesen einer Geschichte, ein ruhiges Gespräch oder auch ein warmes Bad. Ergibt sich durch diese Änderungen keine Verbesserung der Situation, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, denn es könnte sich auch eine schwerwiegende Erkrankung dahinter verbergen. So können die Schlafstörungen z.B. Folge einer sogenannten obstruktiven Schlafapnoe sein, bei der im Schlaf kurze Atempausen auftreten und den Schlafrhythmus stören. Eine ärztliche Behandlung dieses Syndroms ist auf jeden Fall dringend anzuraten.

Anmerkung Heilnetzinstitut:
So lange die Schulmedizin in der Physik, Chemie und Biologie aus der Mitte des 20.Jahrhunderts verharrt und die genialsten Erkenntnisse des 21. Jahrhunderts nicht akzeptiert, kann letztlich nur der Bürger selbst seine Entscheidung treffen.



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